Die Johannesritter
Die Geschichte der Johannesritter
Die Ritter vom Hospital des heiligen Johannes in Jersalem - Die Johanniter Im Jahre 1048, vereinbarte der aus Amalfi stammenden Kaufmann Pantaleone di Mauro mit dem Kalifen von Ägypten die Gründung eines Hospitals in Jerusalem. Es hatte die Aufgabe sich um schwache, kranke und verletzt Pilger zu kümmern. Das Hospital wurde nördlich der Grabeskirche, in der Nähe der St. Maria Latina Kirche errichtet, welche ebenfalls von Kaufleuten aus Amalfi zwischen den Jahren 1014 und 1023 erbaut worden war. Neben dem Hospiz entstand eine Kappelle zu Ehren des heiligen Johannes dem Täufer. Daher wurde das Hospital bekannt unter dem Namen "Hospital des heiligen Johannes zu Jerusalem". Unter dem Ordensgründer "Vater Gerad" entstanden weitere Hospize an den Pilgerwegen nach Jerusalem Am 15 Juli 1099 wurde Jerusalem nach 5-wöchiger Belagerung durch das europäische Kreuzfahrerheer eingenommen und alle Moslems und Juden wurden in einem schrecklichen Massaker abgeschlachtet. Gottfried von Boullion, seinerzeit der Heeresführer des ersten Kreuzzuges, spendete dem Hospital Land und monetäre Mittel, um seine Arbeit fortzusetzen und auszubauen. Nach der Gründung des Königreichs Jerusalem entstand die militärische Notwendigkeit die Hospitäler und Ländereien zu beschützen. Daher reformierte Raimund de Puy den Orden nach dem Vorbild des Templerordens und der Ordensregel des Bernhard v. Clairvaux, welche vom Konzil von Troyes im Jahre 1126 bestätigt wurden, und führte die ritterliche Linie und die der dienenden Brüder und Schwestern ein.
Und hier beginnt unsere Geschichte...

freenet.de



|