René der Reepsschläger
Ich betreibe die Seilerei mit meinem Werkzeug, welches ich nach der Skizze eines archäologischen Fundes nachbaute, seit 7 Jahren.
Im Laufe der von Museumsexperten begleiteten Recherche bin ich dazu in der Lage, dieses Werkzeug über den Zeitraum von 2000 vor Ch. bis 2007 nachzuweisen.
In dieser zeitlichen Darstellung kann sich die Demonstration der Fasergewinnung und die Mitmachaktion des Fadenspinnens bis zum fertigen Seil bewegen, d.h. Schautafeln, Ausrüstung und Kleidung werden dem jeweiligen Geschehen angepasst.
Die Technik habe ich mir selbst beibringen müssen, da ich keine Möglichkeit fand diese irgendwo zu erlernen oder erklärt zu bekommen.
Mittlerweile ist diese Art der Seilherstellung in vielen großen Museen, sowie auf historischen Veranstaltungen (in den verschiedensten Zeiten der Geschichte) von mir dargestellt worden.
Mit diesem umfassendenden historischen Hintergrund darf ich behaupten, im gesamten deutschsprachigen Raum der Einzige seiner Art zu sein.
Ein Verkauf von Seilen findet grundsätzlich nicht statt.
Die Darstellung kann auf verschiedenste Weise erfolgen:
- als Walking-Act mit Rückentrage: hierbei werden nicht pausenlos Seile gedreht, sondern das Publikum mit Spielen um und mit dem Seil in den Bann gezogen
- als Informationsstand mit der Option diesen auch alleine lassen zu können, um mit der Rückentrage über den Markt zu gehen und auch an anderen Stellen der Veranstaltung Seile zu drehen
- als Bühnen- oder Marktplatzspektakel angesagt durch den Herold oder im Programm zu festen Zeiten beworben.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Figur des Seilers als Darstellung eines eher armen Handwerkers erfolgt und dieser sich eher still als lauthals brüllend, wie ein Händler oder ein Gaukler, im Geschehen bewegt.
Die Konditionen müssten nach der Art des Erscheinens und Agierens besprochen werden.
Weitere Aktionen aus meinem Angebot:
- der Zwergenspielplatz (kostenloser Spielplatz auf Veranstaltungen für Kinder von 0-6 Jahren; alle Spiele aus Filz, Holz und Seil!)
-
die Bauchpinseley (Bodypainting als ästhetischer Publikumsmagnet)
Die Akteure verstehen alle Gagenabsprachen zuzüglich Fahrtkosten,
Vollverpflegung und Unterkunft (keine Massenschlafplätze wegen mitreisendem
Kleinkind).
Die Reepschlaegerey & mehr...
Neumarkter Str. 11
92280 Kastl
Tel.: 0 96 25/90 94 09
eMail: die-reepschlaegerey
gmx.de









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